Likelihood Ratio Calculator

The Likelihood Ratio Calculator computes positive likelihood ratio (LR+) and negative likelihood ratio (LR-) from a diagnostic test's sensitivity and specificity. Evaluate how much a test result shifts the probability of disease for evidence-based clinical decisions.

Likelihood Ratio Calculator — Live-Verhältnis-Vorschau
Likelihood Ratios
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A
B

Rechner-Widgets

Schnelle interaktive Verhältnisrechner – Proportionen lösen, Werte skalieren und Verhältnisse vereinfachen.

Proportionslöser

Geben Sie unten drei Werte ein, um den vierten im Verhältnis A : B = C : D zu berechnen.

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Gelöste Proportion
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Vereinfacht
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Prozente
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Dezimal
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Bruch
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Visuelles Verhältnis
A
B
Teil A: —
Teil B: —

    Maßstabs-Multiplikator

    Vergrößern oder verkleinern Sie ein Verhältnis mit einem Multiplikator.

    :
    Skaliertes Verhältnis
    —
    Ursprünglich
    —
    Faktor
    —
    Prozente
    —
    Vereinfacht
    —
    Visuelles Verhältnis
    A
    B

      Vereinfacher

      Kürzen Sie jedes Verhältnis auf seine einfachste Form.

      :
      Vereinfachtes Verhältnis
      —
      Verwendeter ggT
      —
      Prozente
      —
      Dezimal
      —
      Bruch
      —
      Visuelles Verhältnis
      A
      B
      Teil A: —
      Teil B: —

        🕐 Letzte Berechnungen

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        What is a Likelihood Ratio?

        A likelihood ratio quantifies how much a test result changes the probability of having a condition. The positive likelihood ratio (LR+) measures how much a positive test increases disease probability. The negative likelihood ratio (LR-) measures how much a negative test decreases it. LR+ above 10 or LR- below 0.1 are considered strong evidence.

        Likelihood ratios combine sensitivity and specificity into a single metric that is independent of disease prevalence. Clinicians use LRs with pre-test probability (Bayesian reasoning) to calculate post-test probability, making them more useful than sensitivity/specificity alone for clinical decision-making.

        Verwendete Formeln & Gleichungen

        Dieser Likelihood Ratio Calculator verwendet 5 Kern-Gleichungen:

        1 Positive Likelihood Ratio ▼
        LR+ = Sensitivity / (1 - Specificity)

        Sensitivity 95%, Specificity 90%: LR+ = 0.95 / (1 - 0.90) = 0.95 / 0.10 = 9.5.

        2 Negative Likelihood Ratio ▼
        LR- = (1 - Sensitivity) / Specificity

        Sensitivity 95%, Specificity 90%: LR- = (1-0.95) / 0.90 = 0.05 / 0.90 = 0.056.

        3 Post-Test Odds (Fagan Nomogram) ▼
        Post-Test Odds = Pre-Test Odds × Likelihood Ratio

        Pre-test probability 20% → odds = 0.25. LR+ = 9.5 → Post-test odds = 0.25 × 9.5 = 2.375 → probability = 70.4%.

        Wie man diesen Rechner benutzt

        Um diesen Verhältnis Rechner zu nutzen, folgen Sie diesen 3 Schritten:

        1

        Werte eingeben

        Geben Sie die bekannten Verhältniswerte in die Eingabefelder ein. Lassen Sie ein Feld leer – dies ist der unbekannte Wert, den der Verhältnis Rechner löst.

        2

        Modus wählen

        Wählen Sie den Verhältnismodus – Lösen, Vereinfachen oder Skalieren. Jeder Modus wendet unterschiedliche Gleichungen auf Ihre Eingabewerte an.

        3

        Ergebnisse erhalten

        Klicken Sie auf Berechnen. Der Ergebnisbildschirm zeigt die Antwort mit einem visuellen Verhältnisbalken, einem Kreisdiagramm und einer Schritt-für-Schritt-Lösungsaufschlüsselung.

        Beispielaufgaben & Schritt-für-Schritt-Lösungen

        Hier sind 3 Beispielaufgaben mit Schritt-für-Schritt-Lösungen unter Verwendung dieses Verhältnis Rechners:

        Eingabe 1 Test with 90% sensitivity, 85% specificity
        1 LR+ = 0.90 / (1-0.85) = 0.90/0.15 = 6.0
        2 LR- = (1-0.90) / 0.85 = 0.10/0.85 = 0.118
        3 LR+ of 6.0: moderate evidence for disease when positive
        4 LR- of 0.12: moderate evidence against disease when negative
        ✓ LR+ = 6.0, LR- = 0.12 — moderately useful test
        Eingabe 2 Calculate post-test probability
        1 Pre-test probability: 30% → odds = 0.30/0.70 = 0.429
        2 Test positive, LR+ = 10
        3 Post-test odds = 0.429 × 10 = 4.29
        4 Post-test probability = 4.29/(1+4.29) = 81.1%
        ✓ Positive test raises probability from 30% to 81%
        Eingabe 3 Highly sensitive test: 99% sensitivity, 50% specificity
        1 LR+ = 0.99 / 0.50 = 1.98 (weak positive evidence)
        2 LR- = 0.01 / 0.50 = 0.02 (very strong negative evidence)
        3 A negative result almost rules out disease
        4 A positive result barely changes probability
        ✓ LR+ = 2.0 (weak), LR- = 0.02 (excellent rule-out)

        Häufig gestellte Fragen

        What is a good likelihood ratio? ▼

        LR+ > 10 is strong evidence for disease. LR+ 5-10 is moderate. LR+ 2-5 is weak. LR- < 0.1 strongly rules out disease. LR- 0.1-0.2 is moderate. LR values near 1.0 provide no useful information.

        Why are likelihood ratios better than sensitivity/specificity? ▼

        LRs combine both metrics into a single number and are independent of disease prevalence. They can be applied directly to individual patients using pre-test probability. Sensitivity and specificity are prevalence-independent but don't directly give post-test probability.

        How do I use the Fagan nomogram? ▼

        Draw a line from your pre-test probability (left axis) through the likelihood ratio (middle axis) to find the post-test probability (right axis). This visual tool quickly converts LRs into clinically useful probability changes.

        Can likelihood ratios be used for multi-level test results? ▼

        Yes. Interval likelihood ratios can be calculated for different result ranges (e.g., low, moderate, high values) rather than just positive/negative. Each interval has its own LR for more nuanced interpretation.

        What is pre-test probability? ▼

        Pre-test probability is your estimated chance of disease before conducting the test, based on prevalence, symptoms, and clinical judgment. It's the starting point for Bayesian reasoning with likelihood ratios.

        Lernen Sie Verhältnisse kennen

        Was ist ein Verhältnis?

        Ein Verhältnis ist ein Vergleich zwischen zwei oder mehr Mengen, der die relative Größe einer Menge im Verhältnis zu einer anderen anzeigt. Geschrieben als A : B bedeutet es: 'Auf je A Einheiten der ersten Menge kommen B Einheiten der zweiten Menge.' Beispielsweise bedeutet ein Verhältnis von 3 : 4, dass auf je 3 Teile von A 4 Teile von B kommen. Verhältnisse werden beim Kochen, Bauen, in den Finanzen, in der Wissenschaft und im Alltag verwendet.

        Wie löse ich eine Proportion?

        Eine Proportion ist eine Gleichung, die besagt, dass zwei Verhältnisse gleich sind: A : B = C : D. Um einen fehlenden Wert zu bestimmen, verwenden Sie die Kreuzmultiplikation. Ist D unbekannt: D = (B × C) / A. Dies funktioniert, da bei gleichen Verhältnissen die Kreuzprodukte immer gleich sind: A × D = B × C. Unser Proportionslöser erledigt dies automatisch – geben Sie einfach 3 Werte ein und er findet den vierten.

        Wie vereinfache ich ein Verhältnis?

        Um ein Verhältnis zu vereinfachen, finden Sie den größten gemeinsamen Teiler (ggT) beider Zahlen und teilen Sie beide dadurch. Zum Beispiel: 24 : 36 – der ggT von 24 und 36 ist 12. Also 24 ÷ 12 = 2 und 36 ÷ 12 = 3, was das vereinfachte Verhältnis 2 : 3 ergibt. Unser Vereinfacher ermittelt den ggT automatisch und kürzt Ihr Verhältnis auf die kleinsten Terme.

        Was ist Verhältnisskalierung und wann ist sie nützlich?

        Das Skalieren eines Verhältnisses bedeutet die Multiplikation beider Teile mit demselben Faktor, um ein äquivalentes, größeres (oder kleineres) Verhältnis zu erstellen. Zum Beispiel ergibt das Skalieren von 2 : 5 mit dem Faktor 3 das Verhältnis 6 : 15. Dies ist äußerst nützlich für Rezepte (Rezept verdreifachen), beim Bau (Skalieren von Entwürfen), beim Mischen von Lösungen oder in jedem Szenario, in dem Sie dieselbe Proportion in einer anderen Größenordnung beibehalten müssen.

        Was ist der Unterschied zwischen einem Verhältnis und einem Bruch?

        Ein Verhältnis A : B vergleicht zwei Mengen miteinander (Teil-zu-Teil), während ein Bruch A/B in der Regel eine Teil-zu-Ganzes-Beziehung darstellt. Jedes Verhältnis kann jedoch als Bruch ausgedrückt werden: 3 : 4 entspricht 3/4 = 0,75. Der Hauptunterschied liegt im Kontext – Verhältnisse vergleichen Mengen nebeneinander, während Brüche einen Anteil an einem Ganzen darstellen.